Kleintierpraxis Dr. Agnes Friebe
Kleintierpraxis Dr. Agnes Friebe  

 

 

 

Herzlich Willkommen

 

in der Kleintierpraxis

Dr. med. vet. Agnes Friebe

 

 

 

 

In unserer Praxis betreuen wir Hunde und Katzen, alle Heimtiere wie Vögel (Wellensittiche, Nymphensittiche, Papageien),

 

Nagetiere (Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Ratten, Mäuse, Degus) sowie Frettchen und Schildkröten.

 

Das Wohl Ihres Haustieres steht bei uns im Mittelpunkt.

 

Uns liegt die angstfreie Behandlung und gewissenhafte Untersuchung sowie der verständnisvolle Umgang mit den Tierbesitzern am Herzen.

 

Tier und Besitzer sollen sich bei uns wohl fühlen und keine Angst vor dem nächsten Besuch haben.

 

Damit Ihr bester Freund gesund wird und bleibt, legen wir großen Wert auf Vorsorge, eine gründliche und schnelle Diagnostik und persönliche kompetente Beratung.

 

Ganzheitliche Denkweise verbunden mit medizinischer Kompetenz auch in Zusammenarbeit mit spezialisierten Kollegen sind für uns selbstverständlich.

 

 

 

 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Das Team der Kleintierpraxis

Dr. med. vet. Agnes Friebe

 

 

 

 

Bis zum 06.09.2021 liegen die Unterschriftenlisten für die Petion in unserer Praxis aus!

Tierärzteverband startet Unterschriftenkampagne gegen weitreichendes Antibiotikaverbot 

Mit einem Aufruf an seine Mitgliedspraxen startet der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) morgen eine Kampagne, um bei Tierhaltern aller Tierarten bis zum 8. September Unterschriften gegen das vom EU-Parlament geplante weitreichende Antibiotikaverbot zu sammeln. Im Vorfeld der finalen Abstimmung in Brüssel Mitte September sollen die gesammelten Unterschriften an die deutschen Abgeordneten im EU-Parlament übergeben werden. Damit will der Verband ein starkes politisches Zeichen setzen und deutlich machen, dass er das geplante Anwendungsverbot bestimmter Antibiotika bei Tieren für tierschutzwidrig hält, weil viele Krankheiten dann nicht mehr oder nicht mehr adäquat behandelt werden könnten. 

„Tierhalter müssen erfahren, was in Brüssel weitgehend im Verborgenen vor sich geht und welche Konsequenzen die zu befürchtende Entscheidung für ihre Tiere haben wird. Fakt ist, dass das Europäische Parlament wissenschaftliche Fakten ignoriert und nicht nur, wie vorgegaukelt wird, Nutztiere von einem Anwendungsverbot betroffen wären, sondern alle Tierarten“, erläutert bpt-Präsident Dr. Siegfried Moder die Kampagne. „Zum Wohl aller Tiere müssen wir uns deshalb dafür einsetzen, dass alle für die Tiermedizin zugelassenen Antibiotika auch in Zukunft weiter zur Behandlung zur Verfügung stehen. Anderenfalls würde es schlimmstenfalls den Tod vieler Tiere bedeuten.“ 

Der Ruf nach Einschränkungen von Antibiotika in der Tierhaltung wegen zunehmender Resistenzen ist populär, doch kaum einer kennt Details oder Zusammenhänge. Nachgewiesenermaßen stammen nur etwa fünf Prozent der Antibiotikaresistenzen aus der Tierhaltung. „Deshalb macht es wenig Sinn, den Antibiotikaeinsatz bei Tieren immer weiter zu reglementieren, anstatt dort genauer hinzuschauen, wo Antibiotika inflationär eingesetzt werden und Resistenzen in der Masse wirklich entstehen“, betont Moder. Schließlich sind auch Tierärzte Menschen und wollen bei bakteriellen Infektionskrankheiten ebenso gut behandelt werden können wie jeder andere auch.“ 

Parallel zur Unterschriftenkampagne wurde auch eine Online-Petition gestartet, die inhaltlich auf die bpt-Kampagne Bezug nimmt, aber nicht vom Verband initiiert ist. Die Online-Petition zielt primär auf Social Media-Nutzer und soll auch die Tierhalter/innen mitnehmen, die im Aktionszeitraum nicht in die Tierarztpraxen kommen und sich deshalb nicht direkt an der Unterschriftenkampagne beteiligen können. 

Hintergrund 

Im Jahr 2019 wurde die (neue) EU-Tierarzneimittelverordnung 2019/6 verabschiedet. In einem Nachfolgerechtsakt müssen EU-Kommission, Mitgliedsstaaten und EU-Parlament bis zum Inkrafttreten des Gesetzes im Januar 2022 festlegen, welche Antibiotika künftig für den Menschen vorbehalten und damit für die Tiermedizin verboten werden sollen. 

Im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des EU-Parlaments (ENVI) wurde Mitte Juli über einen von der Kommission dazu vorgelegten Entwurf für die Verordnung über „Kriterien für die Einstufung antimikrobieller Mittel, die für die Behandlung bestimmter Infektionen beim Menschen vorbehalten sind“abgestimmt. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen hat der ENVI den auf wissenschaftlicher Expertise basierenden Kommissionsvorschlag abgelehnt, obwohl er mit der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) sowie EFSA, ECDC, OIE und WHO abgestimmt war, mithin also ein echter One-Health-Vorschlag ist. 

Sollte der im ENVI beschlossene Entschließungsantrag auch im Europäischen Parlament eine Mehrheit finden, wäre ein komplettes Anwendungsverbot von Fluorchinolonen, Cephalosporinen der 3.und 4. Generation, Polymyxinen und Makroliden in der Tiermedizin kaum mehr abzuwenden. Von dem Anwendungsverbot wären entgegen den Aussagen im Entschließungsantrag nicht nur landwirtschaftliche Nutztiere, sondern alle Tierarten betroffen mit dramatischen Auswirkungen für die Therapie von Tieren. Nach Auffassung der EU-Kommission wären auch keine Ausnahmen für Einzeltiere bei schwerwiegenden Infektionen möglich, da die EU-Verordnung 2019/6 eine Reservierung von Wirkstoffen für die Humanmedizin vorsieht und dies über ein Ruhen bzw. Einziehen der Arzneimittelzulassung(en) erfolgen soll. 

 

 

 

Ansprechpartner für diese Meldung:

Dr. Siegfried Moder
bpt-Präsident
Tel. 0172 / 36 73 002 

Heiko Färber
bpt-Geschäftsführer
Tel. 0170 / 85 65 248
 
 

Wir informieren:

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Achtung im Sommer - GEFAHR : Hitzschlag im Auto beim Parken und auch auf Reisen!
Unterschätzen Sie niemals die Gefahr eines Hitzschlages an warmen, bzw. heißen Tagen im Auto.
Lässt man Hunde an warmen Sommertagen im Auto kann sich der Innenraum (sogar im Halbschatten) so stark aufheizen, dass es zu einem Hitzschlag kommt.
Anzeichen dafür sind:
- starkes Hecheln
- taumeln
- erhöhte Körpertemperatur
- gerötete Schleimhaut ( Zahnfleisch)
- Schock!
Erste Hilfe:
- kühlen Sie den Hund mit Wasser (evtl. „Flaschenwasser“) oder nassen Tüchern/Decke usw.( Decken oder Handtücher aber niemals von oben auf das überheizte Tier legen, nur unter das Tier! )
- suchen Sie einen kühlen Platz auf
- Wasser anbieten
- Tierarzt aufsuchen
ACHTUNG: Auch ein geöffnetes Autofenster kann an heißen Tagen einen Hitzschlag nicht verhindern.
Planen Sie am besten so, dass Sie Ihren Hund mitnehmen können oder ihn an einem kühlen Ort belassen können, auch wenn es „nur mal eben 5 Min. beim Bäcker sind“.
Auf der Fahrt z.B. in den Urlaub .....!!!
Sollte der Hund im Kofferraum reisen, bitte daran denken, dass die Klimaanlage unter Umständen NICHT genug kühle Luft in den hinteren Raum des Autos bringt. Unter der Heckscheibe staut sich die heiße Luft extrem!
Machen Sie ausreichend Pausen um den Zustand des Hundes zu kontrollieren.
So kann einem schönen Urlaub nichts mehr im Wege stehen ?
 
 
Mittelmeerkrankheiten - Denken Sie rechtzeitig an die Prophylaxe bei Ihrem Hund!
Haben Sie vor mit Ihrem Hund in eines der Mittelmeerländer zu reisen wie z. B. nach Spanien, Portugal, Südfrankreich, Italien oder Griechenland, ist es besonders wichtig Krankheiten vorzubeugen.
Es handelt sich um die Leishmaniose, die Ehrlichiose, die Babesiose und die Herzwurmerkrankung Dirofilariose. diese 4 Krankheiten werden durch Zecken oder die Sandmücke übertragen.
Die Prophylaxe:
Beim reisenden Hund sollten bereits vor dem Urlaub Prophylaxemaßnahmen gegen die Blut-Parasiten getroffen werden.
Ein Schutz gegen die Überträger Sandmücken/Sandfliegen oder Zecken gibt es in Form von Halsbändern oder Spot-Ons, die ( rechtzeitig ) auf die Hat aufgetragen werden.
Gegen die Leishmaniose ist für Hunde eine Impfung entwickelt worden.
Hierbei ist zu beachten, dass Ihr Hund Diese mindestens 4 Wochen vor Reisebeginn geimpft bekommt. Der Beginn der Immunität ist nach ca. 4 Wochen.
Dauer der Immunität beträgt dann ca. 1 Jahr laut Hersteller.
Sollten Sie Fragen haben, dürfen Sie sich gerne während unseren Sprechzeiten bei uns informieren.
Ihr Praxisteam?

 

 

 

Kontakt

Kleintierpraxis

Dr. Agnes Friebe

Seckenheimer Hauptstr. 13

68239 Mannheim (Seckenheim)

 

 

WICHTIG!!!

 

Um ein größeres Patientenaufkommen in unserer Praxis zu vermeiden,
bitten wir Sie ab sofort um voherigen Anruf, um Ihnen zeitnah einen Termin vergeben zu können.

 

Bitte denken Sie an einen Mund- und Nasenschutz!
 

Zutritt nur gestattet mit einer FFP2 Maske oder OP-Maske

 
 
 
 
Für Medikamentenbestellungen dürfen Sie uns gerne eine E-Mail schreiben. Bitte geben Sie dazu Ihren Namen, den Namen des Tieres, das Medikament und die benötigte Menge an.
E-Mail: info@kleintierpraxis-friebe.de
Ihr Praxisteam

 

 

 

Terminsprechstunde:

 

Montag bis Samstag

9 - 11 Uhr

 

Montag, Dienstag,

Donnerstag, Freitag

16 - 18 Uhr

 

 

Telefon

0621 472635

 

Telefax

0621 4810299

 

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E-Mail

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Futtermittelbestellung:

 

Ihre Bestellung nehmen wir gerne während unserer Sprechzeiten entgegen.

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