Kleintierpraxis Dr. Agnes Friebe
Kleintierpraxis Dr. Agnes Friebe  

Wir weisen noch einmal darauf hin:

An Ihrem Termin darf 1 Person den Patienten begleiten ( bitte planen Sie das so, dass niemand im Kalten warten muss)
Bitte machen Sie auf jeden Fall einen Termin aus!
Kommen Sie möglichst genau zur ausgemachten Zeit
Vielen Dank!
Liebe Kunden,
bitte denken Sie daran regelmäßig benötigte Medikamente rechtzeitig bei uns zu bestellen, bzw. abzuholen
( rechnen Sie auch die momentan etwas längeren Lieferzeiten mit ein ).
Ab dem 23.12.2021 sind wir im Urlaub und erst wieder ab 10.01.2021 zu erreichen. Gerne dürfen Sie uns für Ihre Bestellung eine E-Mail schreiben: info@kleintierpraxis-friebe.de
Bitte geben Sie folgende Daten an:
Vor-u. Zuname, den Namen des Tieres, die Bezeichnung des Medikamentes und die Menge.
Sollten Sie etwas für Silvester benötigen, dürfen Sie sich gerne bei uns informieren und beraten lassen.
Liebe Grüße Ihr Praxisteam❤️

 

 

 

Herzlich Willkommen

 

in der Kleintierpraxis

Dr. med. vet. Agnes Friebe

 

 

 

 

In unserer Praxis betreuen wir Hunde und Katzen, alle Heimtiere wie Vögel (Wellensittiche, Nymphensittiche, Papageien),

 

Nagetiere (Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Ratten, Mäuse, Degus) sowie Frettchen und Schildkröten.

 

Das Wohl Ihres Haustieres steht bei uns im Mittelpunkt.

 

Uns liegt die angstfreie Behandlung und gewissenhafte Untersuchung sowie der verständnisvolle Umgang mit den Tierbesitzern am Herzen.

 

Tier und Besitzer sollen sich bei uns wohl fühlen und keine Angst vor dem nächsten Besuch haben.

 

Damit Ihr bester Freund gesund wird und bleibt, legen wir großen Wert auf Vorsorge, eine gründliche und schnelle Diagnostik und persönliche kompetente Beratung.

 

Ganzheitliche Denkweise verbunden mit medizinischer Kompetenz auch in Zusammenarbeit mit spezialisierten Kollegen sind für uns selbstverständlich.

 

 

 

 

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Das Team der Kleintierpraxis

Dr. med. vet. Agnes Friebe

 

 

 

 

Eichhörnchen halten keinen Winterschlaf....

 

Da unsere Hörnchen keinen Winterschlaf halten, sonder nur ruhen, benötigen sie über die Wintermonate dringend Futter.

 

Sie legen sich Vorräte an, die sie in der Umgebung verstecken. Im Kobel wird keine Nahrung gelagert.

 

Nicht immer reicht ihr Vorrat, den sie sich angelegt haben aus.

Die Hörnchen wachen täglich oder jeden zweiten Tag auf und gehen dann für 1-2 Stunden auf Nahrungssuche.

 

Während den Wachphasen verbrauchen sie extrem viel Energie. Deshalb können wir sie unterstützen indem wir Futterstellen einrichten.

Diese Stellen sollten erhöht sein und trocken.

Anbieten darf man:

Geschälte oder ungeschälte Sonnenblumenkerne, Haselnüsse, Walnüsse, Zirbelnüsse, Kürbiskerne, Hagebutten...

Nicht geeignet sind Erdnüsse.

Mandeln sind aufgrund der enthaltenen Blausäure ganz verboten!!!

 

Ebenso wichtig wie Futter ist frisches Trinkwasser.

Die Futter-und Wasserstellen müssen regelmäßig kontrolliert, bzw. gesäubert werden.

 

 

 

NEU :
Solensia und Librela zur Linderung bei Osteoarthrose-bedingter Schmerzen bei Katzen und Hunden:
 
SOLENSIA ist der erste und einzige monoklonale Antikörper zur Linderung Osteoarthrose-bedingter Schmerzen bei Katzen.
 
LIBRELA ist der erste und einzige monoklonale Antikörper zur Linderung Osteoarthrose-bedingter Schmerzen bei Hunden.
 
Anders als bei unseren gewohnten Schmerzmedikamenten handelt es sich bei Antikörpern um Eiweißstoffe, die sehr einfach vom Körper abgebaut werden können. Dadurch werden die Nieren und die Leber kaum belastet!
 
Ein kurzer Überblick über die neue Ära der Schmerzlinderung:
 
- wirkt und wird abgebaut wie natürlich vorkommende Antikörper mit minimaler Beteiligung von Leber und Nieren
- Eine Injektion im Monat ( Wiederholung monatlich )sorgt für eine kontinuierliche Schmerzlinderung und verbessert so die Beweglichkeit und das Wohlbefinden Ihres Tieres.
- Für Katzen ab einem Alter von 12 Monaten
- Für Hunde ab einem Alter von 12 Monaten
- Keine bekannten Wechselwirkungen in Kombination mit anderen Medikamenten
- Gleichzeitige Verabreichung mit einer Impfung
 
Bei Fragen, bzw. für eine persönliche Beratung dürfen Sie sich gerne während unseren Sprechzeiten an unsere Praxis wenden.
 
Quelle: Zoetis

Bis zum 06.09.2021 liegen die Unterschriftenlisten für die Petion in unserer Praxis aus!

Tierärzteverband startet Unterschriftenkampagne gegen weitreichendes Antibiotikaverbot 

Mit einem Aufruf an seine Mitgliedspraxen startet der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) morgen eine Kampagne, um bei Tierhaltern aller Tierarten bis zum 8. September Unterschriften gegen das vom EU-Parlament geplante weitreichende Antibiotikaverbot zu sammeln. Im Vorfeld der finalen Abstimmung in Brüssel Mitte September sollen die gesammelten Unterschriften an die deutschen Abgeordneten im EU-Parlament übergeben werden. Damit will der Verband ein starkes politisches Zeichen setzen und deutlich machen, dass er das geplante Anwendungsverbot bestimmter Antibiotika bei Tieren für tierschutzwidrig hält, weil viele Krankheiten dann nicht mehr oder nicht mehr adäquat behandelt werden könnten. 

„Tierhalter müssen erfahren, was in Brüssel weitgehend im Verborgenen vor sich geht und welche Konsequenzen die zu befürchtende Entscheidung für ihre Tiere haben wird. Fakt ist, dass das Europäische Parlament wissenschaftliche Fakten ignoriert und nicht nur, wie vorgegaukelt wird, Nutztiere von einem Anwendungsverbot betroffen wären, sondern alle Tierarten“, erläutert bpt-Präsident Dr. Siegfried Moder die Kampagne. „Zum Wohl aller Tiere müssen wir uns deshalb dafür einsetzen, dass alle für die Tiermedizin zugelassenen Antibiotika auch in Zukunft weiter zur Behandlung zur Verfügung stehen. Anderenfalls würde es schlimmstenfalls den Tod vieler Tiere bedeuten.“ 

Der Ruf nach Einschränkungen von Antibiotika in der Tierhaltung wegen zunehmender Resistenzen ist populär, doch kaum einer kennt Details oder Zusammenhänge. Nachgewiesenermaßen stammen nur etwa fünf Prozent der Antibiotikaresistenzen aus der Tierhaltung. „Deshalb macht es wenig Sinn, den Antibiotikaeinsatz bei Tieren immer weiter zu reglementieren, anstatt dort genauer hinzuschauen, wo Antibiotika inflationär eingesetzt werden und Resistenzen in der Masse wirklich entstehen“, betont Moder. Schließlich sind auch Tierärzte Menschen und wollen bei bakteriellen Infektionskrankheiten ebenso gut behandelt werden können wie jeder andere auch.“ 

Parallel zur Unterschriftenkampagne wurde auch eine Online-Petition gestartet, die inhaltlich auf die bpt-Kampagne Bezug nimmt, aber nicht vom Verband initiiert ist. Die Online-Petition zielt primär auf Social Media-Nutzer und soll auch die Tierhalter/innen mitnehmen, die im Aktionszeitraum nicht in die Tierarztpraxen kommen und sich deshalb nicht direkt an der Unterschriftenkampagne beteiligen können. 

Hintergrund 

Im Jahr 2019 wurde die (neue) EU-Tierarzneimittelverordnung 2019/6 verabschiedet. In einem Nachfolgerechtsakt müssen EU-Kommission, Mitgliedsstaaten und EU-Parlament bis zum Inkrafttreten des Gesetzes im Januar 2022 festlegen, welche Antibiotika künftig für den Menschen vorbehalten und damit für die Tiermedizin verboten werden sollen. 

Im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des EU-Parlaments (ENVI) wurde Mitte Juli über einen von der Kommission dazu vorgelegten Entwurf für die Verordnung über „Kriterien für die Einstufung antimikrobieller Mittel, die für die Behandlung bestimmter Infektionen beim Menschen vorbehalten sind“abgestimmt. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen hat der ENVI den auf wissenschaftlicher Expertise basierenden Kommissionsvorschlag abgelehnt, obwohl er mit der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) sowie EFSA, ECDC, OIE und WHO abgestimmt war, mithin also ein echter One-Health-Vorschlag ist. 

Sollte der im ENVI beschlossene Entschließungsantrag auch im Europäischen Parlament eine Mehrheit finden, wäre ein komplettes Anwendungsverbot von Fluorchinolonen, Cephalosporinen der 3.und 4. Generation, Polymyxinen und Makroliden in der Tiermedizin kaum mehr abzuwenden. Von dem Anwendungsverbot wären entgegen den Aussagen im Entschließungsantrag nicht nur landwirtschaftliche Nutztiere, sondern alle Tierarten betroffen mit dramatischen Auswirkungen für die Therapie von Tieren. Nach Auffassung der EU-Kommission wären auch keine Ausnahmen für Einzeltiere bei schwerwiegenden Infektionen möglich, da die EU-Verordnung 2019/6 eine Reservierung von Wirkstoffen für die Humanmedizin vorsieht und dies über ein Ruhen bzw. Einziehen der Arzneimittelzulassung(en) erfolgen soll. 

 

 

 

Ansprechpartner für diese Meldung:

Dr. Siegfried Moder
bpt-Präsident
Tel. 0172 / 36 73 002 

Heiko Färber
bpt-Geschäftsführer
Tel. 0170 / 85 65 248
 
 

Kontakt

Kleintierpraxis

Dr. Agnes Friebe

Seckenheimer Hauptstr. 13

68239 Mannheim (Seckenheim)

 

Winterurlaub:

Unsere Praxis ist von

Donnerstag, 23.12.2021 - 

Samstag, 08.01.2021 geschlossen.

Ab Montag, 10.01.2021 sind wir wieder für Sie erreichbar.

 

 

WICHTIG!!!

 

Um ein größeres Patientenaufkommen in unserer Praxis zu vermeiden,
bitten wir Sie um einen voherigen Anruf, um Ihnen zeitnah einen Termin vergeben zu können.

 

Eine Person darf Ihr Tier zu dem Termin begleiten.

 

Bitte denken Sie an einen Mund- und Nasenschutz!
 

Zutritt nur gestattet mit einer FFP2 Maske oder OP-Maske

 
 
 
Für Medikamentenbestellungen dürfen Sie uns gerne eine E-Mail schreiben. Bitte geben Sie dazu Ihren Namen, den Namen des Tieres, das Medikament und die benötigte Menge an.
 
E-Mail:
info@kleintierpraxis-friebe.de
 
Ihr Praxisteam

 

 

 

Terminsprechstunde:

 

Montag bis Samstag

9 - 11 Uhr

 

Montag, Dienstag,

Donnerstag, Freitag

16 - 18 Uhr

 

 

Telefon

0621 472635

 

Telefax

0621 4810299

 

24 h Notdienst  

0621 472635 oder

0621 13571

 

E-Mail

info@kleintierpraxis-friebe.de

 

 

 
Tierarztpraxis Dr. A. Friebe

Futtermittelbestellung:

 

Ihre Bestellung nehmen wir gerne während unserer Sprechzeiten entgegen.

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